Peking bräuchte Parkplatz so groß wie Paris
Die Verkehrsprobleme der MegaCities dieser Welt beschäftigen Planer, Umweltaktivistäten, Politiker und Unternehmener weltweit – und die Anzahl der Städte mit mehr als 10 Millionen Einwohner wächst dabei rasant weiter. Aus den 22 derzeit werden nach Expertenmeinung bald 27 Megacities – mir riesigen Mobilitätsproblemen.
“Wenn man in Peking dieselbe Fahrzeugduchte hätte wie in London, bräuchte man eine Fläche der Größe von Paris, um alle Fahrzeuge in Peking zu parken”, beschreibt Vice President Growth Consulting von Frost & Sullivan Deutschland, Franck Leveque, das Problem bei der “Internationlen PTV ITS Conference” in Düsseldorf. Bei der Konferenz der Verkehrsoptimierer wurden Vorschläge zur Mobilität der Zukunft gemacht. “Die Herausforderung ist der letzte Kilometer des Transports”, so Leveque. Restriktionen für den Autoverkehr in Stadtmitte müssten mit neuen Angeboten für “nachhaltige” Verkehrsmittel ergänzt werden. Die Vernetzung ist dabei Hauptaufgabe und Hauptproblem zugleich.
Konzepte wie “Car2go” von Daimler sind eine Möglichkeit, um den Mobilitätsproblemen der Zukunft zu begegnen.


WOW, das sind ja mal beeindruckende Zahlen. Gut, dass es Parkhäuser gibt. Außerdem sollte man vielleicht in solchen Megacities drüber nachdenken, S- & U-Bahn umsonst anzubienten, alleine schon der Umwelt zu Liebe!