Französische Billigautos aus dem Internet

Der französische Autobauer PSA, der aus den Marken Peugeot und Citroen besteht, möchte eine neue Billigmarke ins Leben rufen, deren Autos nur noch übers Internet vertrieben werden sollen.

Derzeit liegen die Vertriebskosten bei rund 30 Prozent. Damit das Internet-Geschäft profitabel wird, müssen die Kosten für den Vertrieb auf unter 15 Prozent gesenkt werden. Der Direkt-Vertrieb übers Internet soll nach dem Vorbild von Amazon, Ikea oder dem Online-Gebrauchtwagen-Handel durchgezogen werden.

Der klassische Handel soll sich laut PSA-Angaben auf Reparatur- und Wartungsarbeiten, sowie weitere Werkstatt-Aufgaben, beschränken.

Die neue Billigmarke muss noch gegründet werden und soll einen internationalen Markt ansprechen. Ein passender Name dafür muss noch gefunden werden. Vermutlich werden die Billig-Autos in China oder Indien gebaut.

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